D*/gei_digital Search

Hits 1 - 100 of 275

1:
Die Mädchen sollten durch die Theilnahme an den körperlichen Uibuiigen der Knaben aller Weichlichkeit entwöhnet werden; daher die gesunden, heroischen Spartanerinnen:
[more>>]
2:
Das Mädchen kann und soll nicht alles wissen und erforschen.
[more>>]
3:
Der sechste, siebente und achte Abschnitt sollen das Mädchen theils auf seine jetzigen und Nächstliegenden Familien-und häuslichen Verhältnisse aufmerksam machen, theils den weiblichen Sinn für das Gute, Schickliche und Schöne schärfen, theils es durch böse Erfahrungen Anderer belehren, in seinem häuslichen Wirkungskreise vorsichtig und weise zu seyn.
[more>>]
4:
Die erste Gelegenheit, wo das Mädchen benutzt werden sollte, war ein Versuch, den der Graf Dunois machte, die halbverhungerten Einwohner von Orleans mit Lebensmitteln zu versehen.
[more>>]
5:
Einst sollte das abergläubische Mädchen, da sie schon erwachsen war, m einer entfernten Kammer allein schlafen.
[more>>]
6:
Als sie beide gestorben waren, stand den Wünschen des Kaisers nur noch das Gesetz entgegen: kein Mann vom Range eines Senators sollte ein Mädchen von niedrigem Stande oder von unehrlichem Gewerbe, also nach damaliger Ansicht, auch keine Schauspielerin heirathcn.
[more>>]
7:
Auch Mädchen und Jungen soll hinfort, genestelte Schuhe zu tragen, streng untersagt seyn.
[more>>]
8:
Möge sich immer der Zögling einer gelehrten Schule von verschiedenen sich einander entgegengesetzten Lehren hin und her ziehen lassen, ihm wird die Wissenschaft, der er sein ganzes Leben widmet, wenn er von Natur tüchtig ist, schon die rechte Mitte zeigen; allein was sollen unsere Mädchen und Frauen, die auf das wirkliche Leben gestellt sind, mit solchem Vorrathe anfangen, der ihnen, wenn sie Geist haben, Langeweile macht, wenn ihnen aber der Geist fehlt, den widerlichen Anstrich affectirter Pedantinnen gibt?
[more>>]
9:
In allen Orten des Landes wurden Schulen angeordnet, damit die Jugend in der Furcht Gottes, rechter Lehre und guter Zucht wohl unterrichtet werde; und auch die Mädchen sollten am Schnlunterricht Theil nehmen, was bisher nur in etlichen Schulen geschehen war.
[more>>]
10:
Die erste Gelegenheit, wo das Mädchen benutzt werden sollte, war ein Versuch, den der Graf Dunois machte, die halb verhungerten Einwohner von Orleans mit Lebensmitteln zu versehen.
[more>>]
11:
JJian könnte die Berechtigung eines besonder" Lehrbuchs der Geschichte für die weibliche Zugend in Zweifel ziehen, und in der That ist öfter die Meinung ausgesprochen worden, das Mädchen solle auf die nämliche Weise Geschichte lernen, wie der Knabe.
[more>>]
12:
In allen Orten des Landes wurden Schulen angeordnet, damit die Jugend in der Furcht Gottes, rechter Lehre und guter Zucht wohl unterrichtet werde; und auch die Mädchen sollten am Schulunterricht Theil nehmen, was bisher nur in etlichen Schulen geschehen war.
[more>>]
13:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' Euch Mädchen beide, sollt' Euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
14:
Am andern Morgen schicken sie einen Boten aus, der soll die Mädchen wieder-holen.
[more>>]
15:
Eure Eltern schicken euch in die Schule, die Knaben und die Mädchen; ihr sollt in der Schule Etwas lernen, ipeute habt ihr z. B. gelernt, wie die Tage in der Woche heißen; morgen lernt ihr etwas Anderes und so jeden Tag mehr, immer etwas Neues, was ihr noch nicht wißt.
[more>>]
16:
Die erste Gelegenheit, wo das Mädchen benutzt werden sollte, war ein Versuch, den Graf Dunois machte, die halb verhungerten Einwohner von Orleans mit Lebensmitteln zu versehen.
[more>>]
17:
Das Mädchen sollte abgeführt werden, da nahm sie der Vater bei Seite unter dem Vorwände, er wollte von seiner Tochter Abschied nehmen und erstach sie mit einem Messer, das in der Nähe auf einer Fleischerbank lag.
[more>>]
18:
Und du willst, wir sollen diesem Mädchen gut sein?
[more>>]
19:
Selbstverständlich bewundern wir denselben Fleiß und Geschmack wie im deutsckicn Theile auch in der Auswahl des französischen und englischen, und somit glauben wir das Buch als ein ganz vorzügliches für 10--15 jährige Knaben und Mädchen empfehlen zu sollen.
[more>>]
20:
Ein Mädchen soll 6 mal herumstricken.
[more>>]
21:
Jedes Mädchen sollte Hemden machen lernen.
[more>>]
22:
Und du willst, vir sollen diesem Mädchen gut sein?
[more>>]
23:
Er pocht an die Wand und bewegt den Meister, ihn einzulaßen; verheißt ihm dann den bedungenen Lohn, das Mädchen aber solle nicht getödtet werden:
[more>>]
24:
Zu Chalons saß Herr Herrich, ein König stolz und hehr; Dem blüht' in Hildegunden ein einzig Töchterlein; Das edle Mädchen sollte seines Reiches Erbin sein.
[more>>]
25:
17. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide: Sollt' euch bekannt nicht sein, Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
26:
Drum soll das junge Mädchen mich vertreten, 170 Das dort so still und abgewendet sitzt Und Netze strickt beim trüben Lampenschein.
[more>>]
27:
Am andern Morgen schicken sie einen Boten aus, der soll die Mädchen wiederholen.
[more>>]
28:
Das Mädchen sollte abgeführt werden; ba nahm sie ber Vater bei Seite unter bem Vorwanbe, er wollte von seiner Tochter Abschieb nehmen, unb erstach sie mit einem Messer, das in der Nähe ans einer Fleifcherbauk lag.
[more>>]
29:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide: Sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
30:
"Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
31:
29. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
32:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen 53.
[more>>]
33:
Drum soll das junge Mädchen mich vertreten, Das dort so still und abgewendet sitzt Und Netze strickt beim trüben Lampenschein.
[more>>]
34:
Als sie aberam andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus iu den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
35:
"Ich frag' Euch Mädchen beide, sollt' Euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
36:
Wenn er aber auch noch nicht recht fest entschlossen war, um welches der beiden Mädchen er anhalten sollte, so halte er doch gutes Vertrauen zum günstigen Zufall.
[more>>]
37:
Alle Jungen und Mädchen sollen lesen und schreiben lernen; dabei predigt er ihnen nen Katechismus, der ist so dick, wie mein Gesangbuch, und wenn er von der hinderuch spricht, so sagt er weiter nichts, als wie glücklich die Kinder sind,
[more>>]
38:
Alle Mädchen von drei- bis vierhundert Wochen, die nicht zu groß und nicht zu klein, nicht zu schön und nicht zu häßlich, mehr ernsthaft als lustig sind, alle diese Mädchen sollen zusammengebracht werden.
[more>>]
39:
354 % Rath gefragt, wie sie ihr neugebornes Mädchen erziehen sollte und erhielt darauf folgende Antwort:
[more>>]
40:
Als sie aber am andern Morgen nen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
41:
"Ich frag' euch Mädchen beide, sollt euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
42:
Zu Chalons saß Herr Herrich, ein König stolz und hehr; Dem blüht' in Hildegunden ein einzig Töchterlein; Das edle Mädchen sollte seines Reiches Erbin sein.
[more>>]
43:
17. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide: Sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
44:
25. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
45:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen.
[more>>]
46:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
47:
In allen Orten des Landes wurden Schulen angeordnet, damit die Jugend in der Furcht Gottes, rechter Lehre und guter Zucht wohl unterrichtet werde; und auch die Mädchen sollten am Schulunterricht theilnehmen, was bisher nur in etlichen Schulen geschehen war.
[more>>]
48:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
49:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen.
[more>>]
50:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging- sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
51:
Die erste Gelegenheit, wo das Mädchen mitwirken sollte, war ein Versuch,
[more>>]
52:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
53:
40. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
54:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all genießen.
[more>>]
55:
"Warum soll das Mädchen nicht zuerst eingehen dürfen?" fragte sie den Diener, dann faßte sie das Kind bei der Hand und sagte:
[more>>]
56:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortewein: Ich frag euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
57:
Es hat so lange hier Geharrt im fremden Lande, es mag sie wohl verdrießen, Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen.
[more>>]
58:
Und du willst, wir sollen diesem Mädchen gut sein, Vater?
[more>>]
59:
Er sah die Gestalt mit Verwunderung an und konnte nicht mit sich einig werden, ob er sie für einen Knaben oder für ein Mädchen erklären sollte.
[more>>]
60:
Ein anderes Mädchen sollte einem Feinde in die Gefangenschaft folgen, aber lieber wollte sie den Tod erleiden.
[more>>]
61:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
62:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen.
[more>>]
63:
Zu Chalons saß Herr Herrig, ein König siolz und hehr; Dem blüht' in Hudegunden ein einzig Töchterlein; Das edle Mädchen sollte seines Reiches Erbin sein.
[more>>]
64:
17. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide: Sollt' euch bekannt nicht sein, Emn fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
65:
Drum soll das junge Mädchen mich vertreten, 170 Das dort so still und abgewendet sitzt Und Netze strickt beim trüben Lampenschein.
[more>>]
66:
Twardowski sollte dem jungen Mädchen durch einen Brief seine Liebe erklären, ihr eine Zeit zur Entführung bestimmen und ihr sagen, er wolle sie in eine entlegene Waldkapelle führen, in die er einen Geistlichen bestellt habe zur Vollziehung der Trauung.
[more>>]
67:
Und du willst, wir sollen diesem Mädchen gut sein?
[more>>]
68:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
69:
Nun bestimmt man den Preis, welchen der junge Mann für das Mädchen zahlen soll, und welcher sich gewöhnlich aus 500 Franks beläuft.
[more>>]
70:
29. Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
71:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all genießen.
[more>>]
72:
Und du willst, wir sollen diesem Mädchen gut sein?
[more>>]
73:
Zu Chalons saß Herr Herrig, ein König stolz und hehr; Dem blüht' in Hildegunden ein einzig Töchterlein; Das edle Mädchen sollte seines Reiches Erbin sein.
[more>>]
74:
Drum soll das junge Mädchen mich vertreten, 170 Das dort so still und abgewendet sitzt Und Netze strickt beim trüben Lampenschein.
[more>>]
75:
79 Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
76:
385 einige hundert Protestanten aus seinem Gebiete vertrieb und die Flüchtigen durch Süddeutschland zogen, da soll ein Mädchen aus ihrer Schar einem reichen Bürgerssohne gefallen haben, der, lange vergeblich zum Heiraten gedrängt und jetzt plötzlich entschlossen, bei seinem Vater, dessen Freunden und dem herbeigeholten Prediger die Billigung seiner Absicht durchsetzte, um das Mädchen warb und sie glücklich heimführte.
[more>>]
77:
-- Ein von Seeräubern geraubtes spartanisches Mädchen sollte als Sklavin verkauft werden.
[more>>]
78:
Als die Engländer von der Jungfrau hörten, spotteten sie, daß ein Mädchen Frankreich retten solle, nachdem die besten Männer es nicht vermocht hatten.
[more>>]
79:
Nicht spielend, nicht tändelnd, nicht mühelos oder gar in leidenschaftlicher Erregung sollen unsere Mädchen Gaben des Geistes empfangen -- lesen heißt "mit prüfender Auswahl sammeln".
[more>>]
80:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
81:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
82:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
83:
Meiner Schwester Gudrun sollen ihre Mädchen all' genießen.
[more>>]
84:
Knaben und Mädchen sollen im Winter und Sommer regelmäßig die Schule, besuchen, Versäumnisse soll die Obrigkeit bestrafen.
[more>>]
85:
Das Mädchen soll spinnen und möcht' lieber spielen; das Kätzchen soll spielen (Beinick.) und möcht' lieber spinnen.
[more>>]
86:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu suchen.
[more>>]
87:
Daraus entspringt die Schwierigkeit, von den in tieferen Klassen gelernten Gedichten auf einer höheren Stufe diejenigen zu wiederholen, welche ihrer Fornr und ihres Inhalts wegen zum unverlierbaren Eigentum jedes deutschen Mädchens werden sollten.
[more>>]
88:
Das Mädchen soll spinnen und möcht leber spinnen. und moceht lieber spielen; Thun, was sie wollen, das Katzchen soll spielen und nicht. was sie sollen.
[more>>]
89:
Als sie aber am andern Morgen einen Boten ausschickten, der die Mädchen holen sollte, und dieser sie nicht fand, da ging sogleich jedes, das laufen konnte, mit Schaufeln und Schippen hinaus in den Schnee, um die Kinder zu e e kam bei diesem Suchen auch an den Hohlweg, und dort sah man das Notzeichen der Kleinen, die beiden zu-- 10 sammengesteckten Spinnrocken mit dem roten Tüchlein, das gerade noch ein wenig aus dem Schnee herausstand.
[more>>]
90:
Aus dieser Verteilung entspringt die Schwierigkeit, von den in den unteren Klassen gelernten Gedichten auf einer höheren Stufe diejenigen zu wiederholen, welche ihrer Form und ihres Inhalts wegen zum völligen Eigentum des gebildeten deutschen Mädchens werden sollten.
[more>>]
91:
Sie stellt ein Mädchen dar und soll wahrscheinlich eine Dienerin aus dem Gefolge der Königin Sterope bezeichnen.
[more>>]
92:
Junge Mädchen sollen daher frühzeitig zur Erlernung der Flick- und Ausbesserungsarbeiten angehalten werden.
[more>>]
93:
Jedes erwachsene Mädchen sollte das Bügeln erlernen und sich im Haushalte dadurch nützlich machen.
[more>>]
94:
Wir schwören, daß wir uns rächen wollen: wo wir ein Mädchen finden, soll sein rotes Blut fließen.
[more>>]
95:
Da sprach von Ortland wieder der König Ortwein: Ich frag' euch Mädchen beide, sollt' euch bekannt nicht sein Ein fremdes Ingesinde, das kam zu diesem Land?
[more>>]
96:
In allen Orten des Landes wurde die Errichtung von Schulen angeordnet, damit die Jugend in der Furcht Gottes, rechter Lehre und guter Zucht wohl unterrichtet werde; und auch die Mädchen sollten am Schulunterricht teilnehmen, was bisher nur in etlichen Schulen geschehen war.
[more>>]
97:
Das hatte der Kronprinz gehört; er trat herzu und sagte zu dem Kirchendiener: "Warum soll das Mädchen nicht in die Kirche gehen dürfen?"
[more>>]
98:
12 Knaben und 12 Mädchen sollten in ihm Aufnahme finden.
[more>>]
99:
Die Mädchen sollte man zu christlicher Sitte und stiller Arbeitsamkeit anhalten, durfte sie bis zum 18. Jahre in der Anstalt lassen und bei ihrer Verheiratung mit 20 Thalern unterstützen.
[more>>]
100:
Bei den Mädchen soll alles eitel Schönheit sein.
[more>>]
D* OpenSearch API version 0.58 0.504112 sec Imprint · Privacy
Projekt GEI-Digital-2020
Collection: GEI-Digital
Corpus sources provided by the Georg-Eckert-Institut - Leibniz-Institut für internationale Schulbuchforschung.
Corpus processing and infrastructure development by the Zentrum für digitale Lexikographie der deutschen Sprache at the Berlin-Brandenburg Academy of Sciences and Humanities.